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Leben

Jedes Wochenende irgendetwas, damit ich nicht nachdenken muss. Jedes Wochenende ein Gesicht. Ein Blick, der mich trifft, der lächelt. Eine Hand, die mich berührt. Diese Nähe, dieser Spaß. Und dieses Wissen, dass es nicht kribbelt, dass es nur platonisch ist. Dieses Wissen über sie. Von ihm, von ihr. Diese Gespräche mit ihm. Es ist alles wunderbar. Doch irgendwie nicht wunderbar genug. Oder doch? Ich treffe jemanden und wir küssen uns. Versuchen uns in der lauten Bar zu unterhalten, doch ich verschwinde. Bin genervt von ihm. Warum? Das ist nun nicht mehr so eindeutig. Ich habe seine Nummer nicht. Ich warte auf ihn. Aber jedes Wochenende dieser andere. Es tut weh niemanden zu haben, den man lieben darf. Es tut weh jemanden geliebt zu haben, der dich nicht mehr geliebt hat. Ich bin so klein, so allein, so zerbrechlich. Ich will ein geregeltes Leben zurück. Ich will arbeiten wie ein Tier ohne mir den Kopf zu zerbrechen. Einfach weil ich mir dann Zeit nehmen kann, wenn ich sie brauche. Es ist schwer, single zu sein. Gute Freunde helfen, aber es fehlt trotzdem etwas. Ich gehöre zu denen, die einen besten Freund als Partner brauchen und hört mir damit auf, dass das romantischer Bullshit ist. Mir fehlt ein Pfeiler.
29.5.16 21:53
 
Letzte Einträge: Meine Freunde... , Wenn Einschlafen eine Herausforderung ist..., Viel passiert


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